F SCHÖNBRUNNER-DEKLARATION E

 

 

 

anläßlich der Strategietagung bilateraler Gesellschaften aus dem Bereich Subsahara/Afrika in Kooperation mit Körperschaften öffentlichen Rechts am 24. und 25. April 2002 im Jakob-Kern-Haus

 

 

"Dialog ist die Muttersprache der Menschheit - über alle Kulturen, Religionen, Wirtschafts- und Machtformen hinweg. Denn der Dialog macht aus Feinden Gegner und aus Gegnern Freunde." (Prof. Josef von Ferenczy)

 

(1)   DEM DIALOG UND FRIEDEN VERPFLICHTET

Wir - die Teilnehmer an der Strategietagung bilateraler Gesellschaften aus dem Bereich Subsahara/Afrika (=afrikanische Staaten mit Ausnahme der Mittelmeeranreinerstaaten) - fühlen uns in unterschiedlicher Weise, aber in gemeinsamer Verantwortung, verpflichtet, uns für interkulturelle Verständigung und Zusammenarbeit, Frieden, Entwicklung und Zukunft in unseren Gesellschaften und den Partnerländern einzusetzen.

Wir wissen, dass Friede nicht selbstverständlich, sondern ein komplizierter und jederzeit gefährdeter Prozess ist. Friede ist ein hoher, aber fragiler Wert, der ständig aufmerksam beobachtet, behutsam gestaltet und immer wieder gegen vielfältige Störungen und Bedrohungen geschützt werden muss. Die existentiellen Probleme und die meisten globalen Konflikte und regionalen Krisen sind nur in enger Kooperation durch Dialog und Verständigung miteinander zu lösen. Was unter der Bezeichnung "Dialog" so leicht und wohlklingend gesagt wird, ist in Wahrheit ein komplexer Kommunikationsvorgang. Wir müssen die Prinzipien und Regeln für gelingende interkulturelle Dialogprozesse gemeinsam erlernen und miteinander anwenden, damit die friedensstiftende Kraft des Dialogs und der Verständigung sich zum Wohle aller Beteiligten entfalten kann.

Wir begreifen unsere Freundschafts- und Verständigungsarbeit als einen aktiven Beitrag zur Völkerverständigung, Konfliktbewältigung und Friedensgestaltung.

 

(2) FLEXIBLE NETZWERKE UND KURZE WEGE

Als Nichtregierungsorganisationen (NGO's) stellen wir uns Herausforderungen wie der Globalisierung. Diese Entwicklungen enthalten neue Chancen und Risiken für die Gestaltung von Frieden und Zukunft auf der Welt. Sie fordern die Nationalstaaten durch die Vielzahl neuer Aufgaben heraus.

Bei der Überwindung der vielfältigen Probleme und Krisen geraten die Nationalstaaten allerdings nicht selten an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit und Einflussmöglichkeiten. Im letzten Jahrzehnt haben deshalb die NGO's zahlreiche Aufgaben übernommen und Projekte umgesetzt, die von den Nationalstaaten nicht oder nicht direkt und konkret wahrgenommen werden (können). Die NGO‘s sind dank ihrer Netzstrukturen besonders flexibel beim Erfassen und Erkennen neuer Entwicklungen; sie sind in der Regel sozial in die Lebenswelten vor Ort integriert und weisen deshalb eine große Nähe zu den dortigen Problemen und Erfordernissen auf. Als ausgewiesene Experten, die oft über profunde Erfahrungen in der Praxis interkultureller Arbeit verfügen, sind die – meist ehrenamtlichen – MitarbeiterInnen mit ihren Ideen und Energien den Zielen der Verständigungsarbeit in selbstloser Weise verpflichtet.

Wir müssen uns nicht einer umständlichen Organisation und aufwändigen Administration bedienen, weil wir aufgrund unserer langjährig gewachsenen Beziehungen zu den Menschen, Gruppen und Kulturen in den Partnerländern über direkte Kontakte und "kurze Wege" für einen kostengünstigen und effektiven interkulturellen Austausch verfügen.

 

(3) DIE CHANCEN ERKENNEN UND NUTZEN

Mit Sorge beobachten wir die negativen Tendenzen und Risiken in den politischen, ökonomischen,  ökologischen und kulturellen Entwicklungen, die durch den 11.9.2001 und dessen Folgen weiter verschärft worden sind.

Diese Ereignisse und ihre Bewertung belasten die interkulturelle Verständigung und erschweren eine konstruktivere Zusammenarbeit zwischen Menschen und Völkern, Kulturen und Konfessionen in unserer(n) Gesellschaft(en), in Europa und in vielen anderen Weltregionen, nicht zuletzt in vielen Ländern Afrikas. Dadurch werden nicht nur die mit den neuen Herausforderungen in unserer globalisierten Welt verbundenen Risiken weiter erhöht, sondern vor allem auch die durchaus bestehenden Chancen überschattet und nicht angemessen genutzt.

Wir suchen in Absprache miteinander nach Wegen und Schritten, Mitteln und Methoden, um den Risiken und Herausforderungen durch aktives Engagement entgegenzutreten. Eine wildwüchsige Globalisierung ohne eine kulturübergreifende Ethik der Globalität vergrößert die Reibungsflächen in den internationalen Beziehungen.

Deshalb setzen wir unsere gebündelten Kräfte ein, um die sich bietenden Chancen und Ansätze für eine konstruktive Entwicklung und Gestaltung möglichst optimal zu nutzen. 

 

(4) KONKRETE ZIELE VERFOLGEN

Die bilateralen Gesellschaften sind in besonderem Maße aufgerufen, ihre Ziele noch konsequenter zu verfolgen:

- einen konkreten Beitrag für eine Verbesserung des Verständnisses unter den Nationen, Kulturen und Konfessionen zu leisten;

- Maßnahmen gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich und im Partnerland zu erarbeiten;

- Projekte zur Förderung der gegenseitigen Völkerverständigung, der Vertiefung der Völkerfreundschaft und der Mithilfe einer friedlichen Gesellschaft zu entwickeln.

Die einzelnen bilateralen Gesellschaften setzen diese Ziele je nach ihren Planungen und Kräften, den landesspezifischen Möglichkeiten und den politischen Gegebenheiten in den verschiedenen Partnerländern in konkrete Kontakte, Aktionen und Projekte um.

Die Maßnahmen zur Umsetzungen der interkulturellen Projekte orientieren sich an jenen Prinzipien der Zusammenarbeit und Verständigung, die insgesamt als Ergebnis der Arbeit angestrebt werden. Der offene Dialog der Kulturen ist nicht einem grenzenlos liberalen Kulturrelativismus gleichzusetzen. Der konstruktive Dialog der Kulturen ist ein unabdingliches Erfordernis, um die ideologischen Konflikte in einer Welt der Globalisierung, Vernetzung, Transnationalität und Interdependenz - nicht zuletzt beim Umweltschutz - zu minimieren.

 

(5) FÜR BRÜCKENSCHLAG UND FRIEDENSKULTUR

Als bilaterale Gesellschaften bemühen wir uns um einen Brückenschlag zwischen Österreich und den jeweiligen Partnerländern. Unsere interkulturellen Anstrengungen verstehen wir als konkrete Beiträge zur Entwicklung und Gestaltung im Sinne des Dekadenprogramms der UNESCO ("our culture of diversity").

 

Nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes sind Kultur und Religion  wieder zu mächtigen Wirkfaktoren der Innen- und Außenpolitik wie der Weltpolitik geworden. Wir begreifen andere Menschen und Völker, fremde Kulturen und Religionen nicht als Bedrohungen unserer Identität, sondern als wertvolle Bereicherungen unseres Lebens. Durch multikulturelle Begegnungen entstehen Vielfalt und Kreativität, Anregung und Austausch zwischen den Menschen, Gruppen und ihren Kulturen. Wir wollen verhindern, dass negative Zuordnungen gegenüber den Anderen – fremdartigen Menschen, Gruppen und Kulturen – zu allgemeinen Vorurteilen werden. Unser besonderes Augenmerk gilt rassistischen Bestrebungen und fremdenfeindlichen Entwicklungen, denen wir eindeutig mit unseren interkulturellen Aktivitäten entgegentreten. Unserer interkulturellen Arbeit liegt die Überzeugung zugrunde, dass die Würde der Menschen in seiner Gemeinschaft als das höchste Gut angesehen werden muss und die Androhung oder Anwendung von Gewalt in jeder Form nicht akzeptabel ist. Die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht und Religionszugehörigkeit, und die Gleichwertigkeit aller Kulturen sind für uns unumstößliche Essentials eines interkulturellen Dialogs.

Wir halten verfestigte Feindbilder für konfliktverschärfende und gewaltschürende Stigmatisierungen und wollen solche negativen Stereotype durch differenzierte, unvoreingenommene und realistische Freundbilder ersetzen. Vordialogische Einstellungen gegenüber fremden Kulturen sind durch aktive Bereitschaft zum Dialog zwischen allen Kulturen und Religionen zu ersetzen.

(6) FÜR GEMEINSAME PRINZIPIEN

Wir stimmen überein, unsere verschiedenen Aktivitäten, Projekte und Strategien an gemeinsam geteilten Prinzipien und Werten auszurichten, die der Friedensentwicklung und Friedensgestaltung dienen.

Wir wenden uns gegen eine politische Instrumentalisierung der Kulturen und einen militanten Fundamentalismus in den Religionen. Der "Dialog der Kulturen" ist für uns kein "weiches Thema", sondern die wesentliche Voraussetzung dafür, wechselseitiges Verständnis aufzubauen und damit interkulturelle Verständigung überhaupt erst zu ermöglichen. Wir treten der These vom "Kampf der Kulturen" entschieden entgegen. Wir setzen stattdessen die Schwerpunkte auf die Entfaltung der Menschenrechte, die Verhinderung von Gewalt, die Förderung gewaltloser Konfliktbewältigung und Prävention, die Bekämpfung von Hunger, Armut und Krankheit, die Verbesserung der wirtschaftlichen Wohlfahrt und des Lebensstandards aller Menschen, die Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungschancen, den Aufbau und die Stärkung demokratischer Strukturen und Prozesse, den Ausbau der Sozial- und Rechtsstaatlichkeit.

Wir begreifen die Krisen und Konflikte in den verschiedenen Regionen auf der Welt als eine gemeinsame Herausforderung und Verantwortung,  weil alle Menschen und Kulturen, Staaten und Gesellschaften durch die Globalisierung - und sei es indirekt - betroffen sind. Wir streben mehr Gerechtigkeit auf der Welt an. Und dazu gehört eine Verbesserung der Lebensverhältnisse: in materieller, sozialer, kultureller und politischer Hinsicht.

Wir wollen einen Beitrag zur Stärkung der "Weltinnenpolitik" leisten, da wir alle Menschen und Kulturen, Staaten und Gesellschaften als Teile einer globalen Überlebens- und Verantwortungsgemeinschaft ansehen.

 

(7) FÜR WECHSELSEITIGKEIT

Verständigung zwischen Menschen und Völkern, Kulturen und Konfessionen funktioniert nicht als "Einbahnstraße", sondern nur als Austauschbeziehung in beiden Richtungen.

So können die bilateralen Gesellschaften in Österreich durch Informationsangebote und Kontaktvermittlungen das Interesse für die verschiedenen Partnerländer in der Öffentlichkeit wecken. Im Partnerland nutzen die bilateralen Gesellschaften ihre Kontakte, Aktionen bzw. Projekte dazu, den interkulturellen Austausch in vielfältiger Weise zu intensivieren, z.B. durch

-         Auf- und Ausbau von Wirtschaftseinrichtungen und Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen

-         Auf- und Ausbau von medizinischen Einrichtungen

-         Errichtung/Unterstützung von Kultureinrichtungen

-         Einrichtung und Unterstützung von Bildungseinrichtungen

-         Austauschprogramme für KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen

-         Organisation von SchülerInnen- und StudentenInnenaustausch

-         Verstärkte Einbindung von Vertretungsbehörden wie Botschaften, Generalkonsulaten und anderen Organisationen

Um einen möglichst optimalen Wirkungsgrad der interkulturellen Arbeit der bilateralen Gesellschaften in den Partnerländern zu erzielen, ist es wünschenswert, dort mit einer bilateralen Pendant-Vereinigung als zentralem Kommunikationspartner eng zusammenzuarbeiten.

Wir setzen unsere guten Beziehungen zu den Kontaktpersonen, Gruppen und Institutionen in den Partnerländern ein, um dort den Aufbau von Freundschaftsgesellschaften anzuregen bzw. voranzubringen. Das Ziel ist, in allen Partnerländern, für die in Österreich eine bilaterale Freundschaftsgesellschaft existiert, auch eine Pendant-Vereinigung ins Leben zu rufen.

Mit Hilfe eines funktionsfähigen Netzwerkes wollen wir, die bilateralen Gesellschaften, die vielfältigen Chancen für eine interkulturelle Verständigung zum Wohle aller Beteiligten nutzen. Wir denken bei unserer Verständigungs- und Kulturarbeit nicht in erster Linie an einen schöngeistigen Kulturaustausch früherer Zeiten. Der moderne Dialog der Kulturen ist daran zu messen, ob er konkrete politische, ökonomische und gesellschaftliche Resultate hervorbringt. Dazu müssen die Dialogpartner möglichst klare Vorstellungen und praktische Projekte formulieren und initiieren.

 

(8) FÜR AKTIONS- UND PROJEKTFÄHIGKEIT

Die bilateralen Gesellschaften haben vereinbart, weitere konkrete Anstrengungen zur Stärkung ihrer Dialog-, Aktions- und Projektfähigkeit zu unternehmen, um die Ziele der interkulturellen Verständigung und Kooperation in Zukunft noch intensiver umsetzen zu können, so durch

-         eine Aktivierung und Ausweitung der Projekttätigkeiten

-         eine verstärkte Zusammenarbeit - insbesondere im Rahmen multilateraler Projekte - mit anderen Freundschaftsgesellschaften, die Beziehungen zu Partnerländern in der gleichen Region haben.

-         eine Intensivierung des Sponsorings (durch Fundraising) zur Aufbringung zusätzlicher Aktions- und Projektmittel

-         eine gezielte Mitgliederanwerbung

-         eine Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit

-         eine Vertiefung der wissenschaftlichen Begleitung/Beratung und Absicherung der Verständigungsarbeit

-         Ausbau einer nachhaltigen Kooperation mit der zuständigen parlamentarischen Freundschaftsgruppe

 

Wir, die bilateralen Gesellschaften, haben die Entwicklung länderübergreifender Strategien mit länderspezifischen Akzenten verabredet, um nationale und regionale Kooperations- und Friedensprozesse im subsaharischen Bereich zu unterstützen.

 

(9) FÜR KONSTRUKTIVE KONFLIKTLÖSUNGEN UND PRÄVENTION

Wir beschränken unsere Verständigungsarbeit nicht auf "Schönwetter"-Situationen, sondern haben uns auch in Konfliktlagen und Krisenzeiten zu bewähren. Gerade in Krisensituationen, die oft durch das Wegbrechen von Kontakten auf der offiziellen Ebene zwischen staatlichen Institutionen gekennzeichnet sind, ist die Existenz informeller Netzwerke von unschätzbarem Wert.

Mit Hilfe eines funktionierenden Netzwerkes bilateraler Vereinigungen gelingt es eher, die Beziehungen zwischen im Konflikt befindlichen Staaten aufrechtzuerhalten, die Kontakte nicht abreißen zu lassen und neue Beziehungen herzustellen. Selbst in Kriegssituationen können Einwirkungen mit zivilen Mitteln dazu beitragen, den Konflikt nicht weiter explodieren zu lassen und der Stimme der Vernunft Gehör zu verschaffen. Besonders geeignet sind in solchen Fällen geschickte Vermittlungsversuche, um die zerstrittenen Parteien wieder ins Gespräch miteinander zu bringen und verfahrene Konflikte durch Dialog, konstruktive Streitbeilegung und Vertragsverhandlungen zu lösen. Auf besondere Erfahrungen können bilaterale Gesellschaften zurückgreifen, die in der Nachsorge von Konflikten - z.B. nach Beendigung von Krisen und Kriegen - tätig geworden sind. Hier geht es um Versöhnungsarbeit, Wahrheitsfindung, Täter-Opfer-Ausgleich und Hilfestellungen für den Wiederaufbau zerstörter Gesellschaften.

Wir, die bilateralen Gesellschaften, sehen unsere Aufgabe darin, mit unserer verständigungsorientierten und ausgleichenden Arbeit in allen Phasen eines Konfliktverlaufes konstruktive Wirkungen zu erzielen. Der vorsorglichen Beseitigung und Einhegung bestehender Spannungen messen wir eine besondere Bedeutung zu.

Das Verhältnis zwischen den bilateralen Gesellschaften und den Partnerländern soll einerseits dem Prinzip der völkerverbindenden Kooperation verpflichtet sein, andererseits aber nehmen die bilateralen Gesellschaften ihre Eigenständigkeit gegenüber den Organisationen im Partnerland in eigener Verantwortung wahr.

 

(10) PaN - EIN BESONDERER STELLENWERT

Wir betrachten den "Dachverband aller Österreichisch-Ausländischen Gesellschaften - PaN" als eine bedeutsame und unverzichtbare Einrichtung, die die Arbeit der bilateralen Gesellschaften in vielfältiger und effektiver Weise unterstützt: "In den Bemühungen für die Freundschaftsgesellschaften leistet der Dachverband eine verantwortungsvolle Tätigkeit, wodurch ihm ein besonderer Stellenwert im internationalen Dialog zukommt." (Dr. Wolfgang Schüssel, Bundeskanzler)

 

Der Dachverband unterstützt und fördert die interkulturelle Verständigungsarbeit der bilateralen Gesellschaften durch die Bereitstellung u.a. folgender Funktionen:

- Anregung und Förderung des Auf- und Ausbaus bilateraler Gesellschaften;

- Organisation des Informationsaustausches und Koordination;

- Hilfestellung und Motivation bei Projektentwicklung und bei Problemlösungen;

- Networking im internationalen Kontext;

- Mediation in Konfliktfällen;

- Unterstützung der Imagebildung im In- und Ausland;

- Auf- und Ausbau der Kontakte zu den Medien;

- Präsentation des Dachverbandes und der bilateralen Gesellschaften im Internet.

So wie Österreich sich als Partner aller Nationen (= PaN) versteht, bemüht sich auch der Dachverband PaN in Zusammenarbeit mit Körperschaften öffentlichen Rechts diesem Prinzip in seiner völkerverbindenden Arbeit Ausdruck zu verleihen.

 

 

 

Erarbeitet von:

Österreichisch-Äthiopische Gesellschaft

Österreich-Gambia Gesellschaft

Österreich-Guinea Gesellschaft

Österreich-Kongo Gesellschaft

Österreichisch-Nigerianische Gesellschaft (in Reaktivierung)

Österreichisch-Sudanesische Gesellschaft

Plattform Österreich-Uganda

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Dachverband aller Österreichisch-Ausländischen Gesellschaften – PaN

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Vorstandsmitglieder der Union des konsularischen Corps

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Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Stabsstelle für Protokoll und bilaterale Angelegenheiten

Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, Afrika-Referat

Militärkommando Wien

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pax-forum für friedenskultur e.V., Hamburg

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Dieser Deklaration sind in weiterer Folge beigetreten:

1) die Österreichisch-Albanische Gesellschaft
2) die Österreichisch-Chinesische Gesellschaft
3) die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft
4) die Österreichisch-Bhutanische Gesellschaft
5) die Österreichisch-Pakistanische Gesellschaft
6) die Österreichisch-Tunesische Gesellschaft
7) die Österreichisch-Finnische Gesellschaft
8) das Afro-Asiatische Institut Wien
9) die Österreichisch-Iranische Gesellschaft
10) die Österreichisch-Israelische Gesellschaft
11) die Österreichisch-Polnische Gesellschaft
12) die Österreichisch-Albanische Gesellschaft